Über mich

Ich lebe meine Passion ganz nach dem Motto von Steve Jobs:

Du musst finden, was du liebst! Der einzige Weg, um wirklich zufrieden zu sein, ist, zu tun, von dem du glaubst, dass es grossartige Arbeit ist. Und der einzige Weg, um grossartige Arbeit zu leisten ist – zu lieben, was du tust.
Wenn du es noch nicht gefunden hast – gib dich nicht mit weniger zufrieden. Wie alle Herzensangelegenheiten weisst du, wenn du es gefunden hast! (Steve Jobs)

Nachdem ich mir den Traum vom eigenen Hund erfüllt hatte und unzählige Hundeschulen abgeklappert hatte, war ich fast am Verzweifeln, weil mein Hund immer noch alles machte, was jeden Hundebesitzer in den Wahnsinn treibt:

Er jagte Katzen, Hasen und Hühner. Mit nichts konnte ich ihn davon abhalten. Sogar Speck, Wurst und Käse liessen ihn völlig kalt. Der Rückruf funktionierte nur, wenn nichts Spannenderes zugegen war – aus dem Spiel mit anderen Hunden: keine Chance! Ich war nur noch mit Leine unterwegs, was auch fürchterlich war. Kaum sah er einen anderen Hund, hing er kläffend in die Leine. Er schüttelte sich andauernd, alles stresste ihn: Laute Geräusche, Züge, viele Menschen, viele Hunde, Bälle, Lift fahren und vermied es über Dolendeckel und freitragende Treppen aus Metall zu laufen, frass alles was herumlag, wälzte sich in Kuhmist, bellte wenn es an der Tür klingelte, sprang an unseren Besuchern hoch…

Das kommt dir sicher bekannt vor?

Mit vollem Einsatz und Konsequenz habe ich alle Ratschläge der „modernen“ Hundetrainingsmethoden umgesetzt. Nichts hat geholfen! Ich wusste, dass der Fehler nicht beim Hund liegt, sondern beim Menschen. Es wurde mir klar, dass auf den Hundeplätzen und in den Hundeschulen etwas gewaltig falsch läuft. Das wollte ich ändern!

Deshalb beschloss ich im Sommer 2014 mein bisheriges Tätigkeitsfeld „Coaching“ (Ich bin gelernte Primarlehrerin und habe viele Jahre auf diesem Beruf gearbeitet.) in Bezug auf „Hund und Mensch“ zu erweitern und suchte nach einer passenden Ausbildung in der Schweiz. Diverse Seminarbesuche und Praktikas stellten sich rückblickend leider als sinn- und erfolglos dar. Jegliches „Fehlverhalten der Hunde“ wurde versucht „wegzufüttern“ oder durch Hinzunahme von Hilfsmitteln zu unterbrechen. Keine einzige Schule konnte bei irgendeinem Problem wirklich nachhaltig helfen.

Ich gab nicht auf und nahm an verschiedenen Seminaren im Ausland, unter anderem auch in Deutschland teil.

Heute kann ich zufrieden sagen, dass ich zum Glück verschiedene und auch extreme Methoden kennengelernt habe. Sie reichen über die „moderne“, weit verbreitete Art der positiven Bestärkung und des „Leckerchen füttern“, über veraltetes Hundetraining mittels Disziplinierung und Matchogehabe, bis hin zu „artgerechter Hundeerziehug“. Alles führt aber nicht zum Ziel!

Einen Partner Hund, auf den man sich immer voll und ganz verlassen kann, den kann man weder mit Leckerchen „kaufen“, noch mit intensiver Disziplinierung „erzwingen“, noch er-ziehen. Es ist vielmehr eine Frage von gleichberechtigter Partnerschaft, Vertrauen und Respekt.

Nach wie vor besuche ich Kurse und Vorträge. In erster Linie lasse ich mich von meiner INKA und den Hunden inspiriern und gehe meinen eigenen Weg, den welcher mir die Hunde zeigen.

Ich habe fernab „neumodischer“ Trends den Zugang zur Seele des Hundes entdeckt. Für mich hat es sich mehr als gelohnt, einen ganz anderen Weg zu gehen, als jener, der herkömmlichen Hundeschulen. Der ganze Stress, den mein Hund und ich früher hatten, gehört der Vergangenheit an. Mein Traum vom Hund ohne Leine ist wahr geworden. Mein Hund ist der perfekte Begleiter. Ich kann mir keinen treueren Freund vorstellen. Ich geniesse jeden Tag mit ihm. Kannst du dir dieses unbeschreibliche Gefühl vorstellen?

Gönne dir und deinem Hund meine Erfahrung! Meine Erkenntnisse und mein Wissen gebe ich in den angebotenen Kursen gerne an dich weiter!

Lass dich von deinem Hund führen, damit du dich selber erkennen und deine Konflikte lösen kannst. Dadurch hat dein Hund keine Lasten mehr zu tragen. Dann werden du und dein Hund Partner und es entsteht eine Einheit, welche die meisten Menschen in ihren kühnsten Träumen nicht für möglich halten werden.